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Planungen werden wieder aufgenommen

Die Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar ist im Bundesverkehrswegeplan 2030 bestätigt und mit dem Zusatz „vordringlicher Bedarf“ eingestuft. Dies bildet die Grundlage für die Wiederaufnahme der Planungen durch die Deutsche Bahn.

Für den ersten, nördlichsten Planfeststellungsabschnitt Frankfurt (Main)-Stadion bis zur Gemeindegrenze zwischen Mörfelden-Walldorf und Erzhausen wurde das Planfeststellungsverfahren bereits Ende 2008 eingeleitet. Die Offenlage der Unterlagen in den betroffenen Kommunen fand im Mai und Juni 2009 statt, die Erörterungstermine im November 2009 und Februar 2011. Seit November 2010 wurden im Zusammenhang mit der Bedarfsplanüberprüfung des Bundes die Planungsaktivitäten stark reduziert, 2011 wurden die Planungen stillgelegt. Zu diesem Zeitpunkt lag für einzelne Abschnitte die Entwurfs- und Genehmigungsplanung vor.

Basierend auf den Vorgaben des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 werden die gesamten Planungen nun überarbeitet und aktualisiert. Während der grundsätzliche Streckenverlauf zwischen Frankfurt-Zeppelinheim und Lorsch feststeht, besteht vor allem bei den Verbindungskurven, der Südanbindung Darmstadts und der Trassenführung im Dreieck Lorsch/Viernheim/Mannheim-Sandhofen und der Anbindung Mannheims noch grundlegender Klärungsbedarf. Die Planungen werden von der Deutschen Bahn transparent und unter frühzeitiger Beteiligung der Region durchgeführt.