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Einteilung in Planfeststellungsabschnitte

In den ursprünglichen Planungen wurde die Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar in einzelne Planfeststellungsabschnitte (PfA) eingeteilt, die sich im Wesentlichen an die Grenzen der Gebietskörperschaften richteten:

  • PfA 1: Frankfurt (Main)-Stadion bis zur Gemeindegrenze zwischen Mörfelden-Walldorf und Erzhausen
  • PfA 2: Mörfelden-Walldorf bis Pfungstadt/Gernsheim
  • PfA 3: Pfungstadt/Gernsheim bis Einhausen/Lorsch
  • PfA 4: Lorsch bis Mannheim

Aktuell wird überprüft, in welchen Teilen die bestehenden Planfeststellungsunterlagen weiter genutzt und die ursprüngliche PfA-Einteilung beibehalten werden können.

Folgende Maßnahmen zur Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar sind im Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgesehen:

  • Insgesamt eine zweigleisige Neubaustrecke Zeppelinheim–Mannheim-Waldhof mit Nordanbindung Darmstadts und ggf. Südanbindung
  • Die autobahnparallele Führung der Trasse in Bündelung mit den Bundesautobahnen A5 (nördlich Darmstadts) und A67 (südlich Darmstadts)
  • Planungsalternativen zur Verknüpfung mit der Bestandsstrecke Mainz–Darmstadt
  • Verbindungsspange Wiesbaden mit der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (Wallauer Spange)