Diese Website ist für die Nutzung mit aktuellen Browser-Versionen und auf mobilen Endgeräten (Tablet, Mobiltelefon) optimiert. Die Verwendung von älteren Browsern kann daher zu Fehlern in Darstellung und Funktionalität führen. Bitte verwenden Sie Microsoft Internet Explorer Version 10 oder höher oder eine aktuelle Version von Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari oder Opera.

Kopfbild

2. Sitzung der AG 3: Erste Ergebnisse der Schalluntersuchungen vorgestellt

Etwa 60 Mitglieder der Arbeitsgruppe „Lärmentwicklung Bestandsstrecken“ waren am 6. November ins Bürgerhaus Mörfelden gekommen, um sich mit den ersten Ergebnissen der Schalluntersuchungen entlang der Bestandsstrecken zu befassen.

2. Sitzung der AG 3 in Mörfelden
Foto: Kristine Darga

Zur Berechnung der Schalluntersuchungen hat der Gutachter der Deutschen Bahn die Zugzahlen einer ersten Verkehrslenkungsvariante herangezogen, die von der DB vorgestellt und von den Teilnehmenden diskutiert wurde. Basis für die Verkehrslenkung bildeten die Zugzahlen 2015 aus der Korridorstudie Mittelrhein des Bundes. Die IGBRN 21 benannte in einem kurzen Vortrag ihre Forderungen zum Lärmschutz und erläuterte ihr Konzept zur Entlastung der Bestandsstrecken.

Der Schallgutachter stellte die Entwicklung der Lärmsituation entlang der Bestandsstrecken im hessischen Projektabschnitt vor. Es wurde deutlich, dass trotz einer Zunahme des Güterverkehrs, tagsüber im Vergleich von 2016 zu den Prognosezahlen von 2025 kaum Veränderungen der Lärmbelastung zu erwarten sind. In der Nachtscheibe wird es aufgrund der geplanten Verkehrslenkung, d.h. in der Nacht wird ein Großteil der Güterzüge von den Bestandsstrecken auf die Neubaustrecke geroutet, sogar erheblich leiser werden.

Präsentation DB Netz AG

Präsentation DB Systemtechnik: Schalltechnische Untersuchung an den Bestandsstrecken (7,2 MB)

Präsentation IG BRN 21

Schalltechnische Darstellung Main-Neckar-Bahn (8,7 MB)

Schalltechnische Darstellung Riedbahn (10,3 MB)

Zurück