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1. Sitzung der Arbeitsgruppe Lärmentwicklung Bestandsstrecken

Am Mittwoch, 8. März 2017, trafen sich etwa 45 Vertreter aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Bürgerinitiativen und der DB Netz AG zum ersten Mal in der Arbeitsgruppe 3 „Lärmentwicklung Bestandsstrecken“. Ziel der DB Netz AG war es, an diesem ersten Termin in Erzhausen alle Mitglieder der Arbeitsgruppe zunächst auf den gleichen Kenntnisstand zu bringen und die Positionen aus der Region aufzunehmen.

Die DB Netz AG und der für das Projekt „Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar“ beauftragte Schallgutachter erläuterten Grundlagen zum Thema Lärmschutz, die Methodik von Schalluntersuchungen und den derzeitigen rechtlichen Rahmen zur Realisierung von Lärmschutzmaßnahmen an Bestandsstrecken aufgrund von Folgewirkungen einer Neubaustrecke. Die Bürgerinitiative BI NOBL aus Neuhermsheim in Mannheim stellte ihre Position und einen Forderungskatalog vor.

Fotos: Matthias Münster

Offene Diskussionsrunde

In der anschließenden Diskussionsrunde hatten alle Teilnehmenden Gelegenheit, zu den Präsentationen Stellung zu nehmen, dem Schallgutachter Fragen zu stellen und ihre Positionen und Forderungen zum Thema Lärmschutz an den Bestandsstrecken an die DB Netz AG zu adressieren.

Der nächste Termin für die Arbeitsgruppe 3 steht noch nicht fest. Erst nach Vorliegen der Zugzahlen 2030 kann der Schallgutachter mit seinen Berechnungen beginnen. Sobald erste Ergebnisse vorliegen, werden die Mitglieder der Arbeitsgruppe zu einem weiteren Treffen eingeladen.

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